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gfkorr Gesellschaft für Korrosionsschutz e.v.

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Aktuelles

 

8. Korrosionum 'Werkstoffe für die Trinkwasserinstallation - Korrosion und Korrosionsschutz'
23. April 2012, Stuttgart-Vaihingen

Die Gesellschaft für Korrosionsschutz e. V. (GfKORR) hat sich zum Ziel gesetzt, durch Aufklärung das Auftreten von Korrosions-schäden in Deutschland zu minimieren. Zu diesem Zweck wird in diesem Jahr das 8. Korrosionum durchgeführt, welches sich mit der Minimierung von Korrosion und Korrosionsschäden in trinkwasserführenden Anlagen befasst. Neben den auch für den Laien sichtbaren Korrosionsschäden in Rohrleitungen, die häufig zu Durchbrüchen und nachfolgend schwerwiegenden Schäden an Gebäuden und Einrichtungen führen, spielt insbesondere auch die Hygiene des Trinkwassers eine wichtige Rolle. Hierzu werden in dem Vortragsprogramm Informationen zu den Einsatzgrenzen der einzelnen Werkstoffe und den zu erwartenden Beeinflussungen des Trinkwassers gegeben. Korrosionsschäden sind nicht ausschließlich darauf beschränkt, dass der Werkstoff eine deutlich nachweisbare Schwächung erfährt, sondern es kann sich dabei eben auch um eine Verunreinigung des Mediums, in diesem Falle des Trinkwassers, handeln. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern Klarheit über die zu erwartenden Probleme aber auch Ansätze zu deren Lösung zu geben. Das aktuelle Regelwerk wird in der Veranstaltung vorgestellt. Das Programm finden Sie unter dem Menüpunkt 'Veranstaltungen'.

 
   

3-Länder-Korrosionstagung 
'Korrosion und Korrosionsschutzmaßnahmen von Verkehrsinfrastrukturen: Eisenbahnen, Seilbahnen, Straßen, Tunnel und Brücken'
26. - 27. April 2012, Dübendorf, Schweiz 

Die Verkehrsinfrastruktur aus Bahnnetz und Strassen stellt eine sehr hohe Investition der Volkswirtschaft dar. Ein nicht zu unterschätzender Teil dieser Infrastruktur betrifft metalli­sche Bauteile. Beim Bahnnetz ist es die Bahntechnik aus Schiene und stromführenden Leitungen im Freien sowie in Tunnel. Beim Strassenverkehr sind es auch Einbauten aus metallischen Werkstoffen wie z. B. Leitplanken, Signali­sa­tionsta­feln, Befestigungen in Tunneln. In Tunneln herr­schen bei beiden Verkehrsträgern spezielle klimatische Bean­spruchungen, deren Kenntnis eine Voraussetzung für eine geeignete Werkstoffwahl und Korrosionsschutzmaß­nahme darstellt. Ein wichtiges Element ist der Unterhalt der Infra­struktur. Bei Gleichstrombahnen (Tram) sind Maß­nahmen zur Vermeidung von Streustromkorrosion an erdverlegten Bauwerken von großer Bedeutung. Zur Ver­kehrsinfrastruk­tur gehören aber auch Seilbahnen, deren Korrosionsschutz gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen von erheblicher Bedeutung ist. Die Vortragsreihe soll diese Bereiche in kor­rosionsschutztechnischer und korrosions­chemischer Hinsicht beleuchten. Von den Materialien wer­den u. a. verzinkte Stähle, Aluminium und nicht rostende Stähle behandelt, von den Korrosionsschutzmaßnahmen kathodischer Schutz, Be­schichtungen und die Wahl des geeigneten korrosionsbe­ständigen Werkstoffs. Schadenfälle durch Korrosion und deren Ursachenaufklärung runden die Informationen ab. Das Programm finden Sie unter dem Menüpunkt 'Veranstaltungen'.

 
   

Lehrgang zum Erwerb des Sachkundenachweises zur Durchführung von Potentialfeldmessungen
11. - 13. Juni 2012, Berlin

Durch das alkalische Porenwassermilieu ist Stahl im Beton normalerweise dauerhaft vor Korrosion geschützt. Unter ungünstigen Umgebungsbedingungen (Carbonatisierung, Chlorideintrag) kann die passive Deckschicht auf der Stahloberfläche zerstört werden. Die entstehenden Korrosionsprodukte werden zunächst vom Porengefüge des Betons auf-genommen, ohne dass es zu äußerlich sichtbaren Veränderungen an der Beton-ober­fläche kommt. Später können sich korro-sionsbedingte Folgeschäden, wie Risse und Abplatzungen am Bauwerk ergeben. Um notwendige Sanierungsmaßnahmen sowohl aus sicherheitstechnischen Gründen als auch aus wirtschaftlichen Erwägungen rechtzeitig einzuleiten, sind frühzeitige und weitgehend zerstörungsfrei ermittelte Informationen über das aktuelle Korrosionsverhalten der Stahlbe­wehrung von großer Bedeutung. Deshalb finden Methoden und Verfahren zur laufenden bzw. regelmäßigen Korrosionsüberwachung von Stahlbetonbauwerken ständig größere Beachtung, was sowohl den Bereich For­schung und Entwicklung als auch den praktischen Einsatz betrifft. Die elektrochemische Potentialfeldmessung ist ein etabliertes und weit verbreitetes Verfahren zur Beurteilung des Korrosionszustandes der Bewehrung in Stahlbetonbauwerken. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Bereiche korro­die­render Bewehrung zerstörungsfrei lokalisiert werden. In der Regel kommt diese Mess­methode bei der Detektion chloridinduzierter Korrosion zum Einsatz. Das Programm finden Sie unter dem Menüpunkt 'Veranstaltungen'.

 
   


 

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